50 zeitlose Aphorismen und Zitate auf Deutsch – Weisheiten berühmter Persönlichkeiten

Entdecke 50 zeitlose Aphorismen und Zitate auf Deutsch von berühmten Persönlichkeiten. Diese inspirierenden Weisheiten aus Philosophie, Literatur und Geschichte helfen dir, das Leben besser zu verstehen und neue Perspektiven zu gewinnen. Perfekt für Motivation, Erfolg und tägliche Inspiration!

Die Kraft der Worte – Warum Zitate so inspirierend sind

Zitate
  1. Abstinenzler sind Leute, die niemals entdecken, was sie versäumen. (Marcello Mastroiani, ital.
    Schauspieler, 1924 Fontana Liri – 1996 Paris, Frankreich)
  2. Abwechslung in den Speisen mehrt den Appetit. (Pietro Aretino, ital. Schriftsteller, 1492
    Arezzo, Italien – 1156 Venedig, Italien)
  3. Acht Stunden sind kein Tag. (Rainer Werner Fassbinder, dt. Regisseur und Schauspieler, 1945
    Bad Wörishofen – 1982 München)
  4. Achte den anderen, dann wirst auch du geachtet werden. (aus Ägypten)
  5. Akademische Bildung verringert nicht die Neigung zu Vernunftwidrigkeiten, sondern
    potenziert sie. (Marcus Aurelius, röm. Kaiser, 121 Rom – 180 Vindobona)
  6. Aktien sind wie Streichhölzer: Wer sie bis zum bitteren Ende hält, verbrennt sich die Finger.
    (unbekannter Broker)
  7. Alle, die in Schönheit gehen, werden in Schönheit auferstehen. (Rainer Maria Rilke, österr.
    Lyriker, 1875 Prag, Tschechien – 1926 Montreux, Schweiz)
  8. Alle bisherigen Bewegungen waren Bewegungen von Minoritäten oder im Interesse von
    Minoritäten. Die proletarische Bewegung ist die selbstständige Bewegung der ungeheuren
    Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl. (Karl Marx und Friedrich Engels im „Das
    Manifest der kommunistischen Partei“, 21.02.1848)
  9. Alle Charaktere sind aus denselben Elementen zusammengesetzt, nur die Proportionen machen
    den Unterschied aus (Theodore Simon Jouffroy, franz. Philosoph, 1796 Les Pontets, Frankreich
  • Alle Fehler, die man macht, sind eher zu verzeihen als die Mittel, die man anwendet, um sie zu
    verbergen. (François de la Rochefoucauld, franz. Adeliger und Militär, 1613 Paris, Frankreich
  • 1680 ebd.)
  • Alle Frauen sind Meister des geflüsterten Wunschzettels. (Heinz Rühmann, dt. Schauspieler
    und Regisseur, 1902 Essen – 1994 Aufkirchen)
  • Alle göttlichen Gesandten müssen Mathematiker sein. (Novalis alias Georg Philipp Friedrich
    von Hardenberg, dt. Schriftsteller und Philosoph, 1771 Wiederstedt – 1801 Weißenfels)
  • Alle großen Dinge sind einfach, aber zu den einfachsten Erkenntnissen braucht man die längst
    Zeit. (Justus von Liebig, dt. Chemiker, 1803 Darmstadt – 1873 München)
  • Alle großen Männer sind bescheiden. (Gotthold Ephraim Lessing, dt. Dichter, Kritiker und
    Philosoph der Aufklärung, 1729 Kamenz – 1781 Braunschweig, am 02.11.1759)

Motivation & Erfolg – Zitate, die dich weiterbringen

  1. Alle Mängel im menschlichen Leben sind keine Veranlassung zu weinerlicher Klage, sondern
    eine Aufgabe. (Paul Anton de Lagarde, dt. Theologe, Kulturphilosoph und Orientalist, 1827
    Berlin – 1891 Göttingen)
  2. Alle Männer können ein Lager herrichten, aber um ein Heim zu schaffen, bedarf es einer Frau.
    (aus China)
  3. Alle Probleme der Welt werden von Menschen verursacht, die nicht zuhören. (Franco Zeffrelli,
    ital. Regisseur, 1923 Florenz, Italien – 2019 Rom, Italien)
  4. Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will. (Georg Friedrich Rudolf Theodor
    Andreas Herwegh, 1817 Stuttgart – 1875 Lichtental, im Jahre 1863)
  5. Alle schwarzen Löcher werden irgendwann einfach verschwinden, in einem leichten
    Windhauch von Strahlung. (unbekannter Physiker)
  6. Alle wahre und reine Liebe ist Mitleid, und jede Liebe, die nicht Mitleid ist, ist Selbstsucht.
    (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788 Danzig – 1860 Frankfurt am Main)
  7. Alle wahrhaft schlimmen Dinge beginnen mit der Unschuld. (Ernest Miller Hemingway, USamerik. Schriftsteller, 1899 Oak Park, IL, USA – 1961 Ketchum, ID, USA)
  8. Alle Wahrheiten sind leicht zu verstehen, wenn sie gefunden worden sind. Aber man muss sie
    erst einmal finden. (Galileo Galilei, ital. Astronom, Mathematiker und Physiker, 1564 Pisa,
    Italien – 1642 Arcetri/Florenz, Italien)
  9. Alle Wege führen nach Rom. (aus der Antike)
  10. Alle weisen Männer genießen hier und da ein wenig Unsinn. (Roald Dahl, brit. Schriftsteller,
    1916 Cardiff, Wales – 1990 Oxford, England)
  11. Alle wollen alt werden, aber keiner will es sein. (Gustav Knuth, dt. Schauspieler, 1901
    Braunschweig – 1987 Küsnacht, Schweiz)
  12. Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst. (Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoi, russ.
    Schriftsteller, 1828 Jasnaja Poljana bei Tula, Russland – 1910 Astapowo, Gouvernement
    Rjasan, Russland)
  13. Alle wollen immer in den Himmel, aber keiner hat Bock auf Tod. (Nina Hagen, dt.
    Punkmusikerin, 1955 Ost-Berlin -)
  14. Alle Zivilisation fängt mit der Theokratie an und hört mit der Demokratie auf. (Victor-Marie
    Vicomte Hugo, franz. Schriftsteller und Politiker, 1802 Besancon, Frankreich – 1885 Paris,
    Frankreich)
  15. Allein der Vortrag macht des Redners Glück. (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter und
    Naturforscher, 1749 Frankfurt am Main – 1832 Weimar)
    Prof. Dr. Thomas Jüstel FH Münster University of Applied Sciences
  16. Allem stimme ich zu, was mit dir, o Kosmos, übereinstimmt. Nichts kommt mir zu früh oder
    zu spät, was dir zur rechten Zeit kommt. (Marcus Aurelius, röm. Kaiser, 121 Rom – 180
    Vindobona)
  17. Aller Anfang ist schwer. (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter und Naturforscher, 1749
    Frankfurt am Main – 1832 Weimar)
  18. Aller Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. (Hermann
    Hesse, dt.-schweiz. Schriftsteller, 1877 Calw – 1962 Collina d’Oro, Schweiz)
  19. Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand. (Charles Darwin, brit.
    Naturforscher, 1809 The Mount, Shrewsbury, England – 1882 Down House, Downe, England)
  20. Alles beruht auf der Meinung. (Marcus Aurelius, röm. Kaiser, 121 Rom – 180 Vindobona)
  21. Alles braucht Zeit und die Zeit braucht alles. (Mihai Eminescu, rumän. Dichter, 1850 Botoșani,
    Rumänien – 1889 Bukarest, Rumänien)
  22. Alles endet irgendwann. Ist es wirklich besser, etwas erst gar nicht zu beginnen, nur weil man
    Angst davor hat, er irgendwann wieder zu verlieren. (Wolfgang Hohlbein, dt. Schriftsteller,
    1953 Weimar -)
  23. Alles esse mit Manier, ohne Trägheit und Gier. (Clemens Brentano, dt. Schriftsteller, 1778
    Festung Ehrenbreitstein, Koblenz – 1842 Aschaffenburg)
  24. Alles fließt und nichts bleibt. (Heraklit von Ephesos, griech. Philosoph, 520 Ephesos – 460 v.
    Chr. ebd.)
  25. Alles fürchtet sich vor der Zeit, aber die Zeit fürchtet sich vor den Pyramiden. (aus Ägypten)
  26. Alles geht in einem Tage dahin, sowohl der Rühmende als auch der Gerühmte. (Marcus
    Aurelius, röm. Kaiser, 121 Rom – 180 Vindobona)
  27. Alles Gescheite ist schon gedacht worden. (Johann Wolfgang von Goethe, dt. Dichter und
    Naturforscher, 1749 Frankfurt am Main – 1832 Weimar)
  28. Alles Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde. (Friedrich von Bodenstedt, dt.
    Schriftsteller, 1819 Peine – 1892 Wiesbaden)
  29. Alles hat sich geändert, nur das menschliche Denken nicht. (Albert Einstein, dt. Physiker, 1879
    Ulm – 1955 Princeton, NJ, USA)
  30. Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken. (Iva
    Andric, jugoslaw. Schriftsteller, 1892 Dolac – 1975 Belgrad, Jugoslawien)
  31. Alles in der Welt endet durch Zufall und Ermüdung. (Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797
    Düsseldorf – 1856 Paris, Frankreich)
  32. Alles in der Welt geht in der Wellenlinie. Jede Landstraße und so weiter. Wehe dem, der überall
    das Lineal anlegt. (Wilhelm Raabe, dt. Schriftsteller, 1831 Eschershausen – 1910
    Braunschweig)

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